Ihr Statiker muss wissen, worauf er gründet. Ohne belastbare Kennwerte muss er auf der sicheren Seite rechnen – und die sichere Seite kostet Beton. Ein Bodengutachten kann die Gründung deshalb billiger machen, statt teurer.
Der zweite Grund ist die Haftung. Wer ohne Baugrunderkundung baut und später auf Torf, eine alte Auffüllung oder hohes Grundwasser stößt, trägt die Folgekosten in der Regel selbst. Die Bodenverhältnisse sind Sache des Bauherrn, nicht des Bauunternehmers.
Und der dritte: Viele Bauämter, Bauträger und Fertighausanbieter verlangen es ohnehin.
Wir sind unabhängig und verkaufen weder Bodenaustausch noch Pfähle. Wenn Ihr Baugrund in Ordnung ist, steht das genauso im Bericht.

